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Warum wir Patenschaften stiften

Es ist ein Lebenselixier: sich erzählen, gemeinsam etwas entdecken, im Spiel versinken... Kinder genießen es, sich mit Eltern und anderen Erwachsenen auszutauschen. Sie freuen sich über Bestätigung und Anregung. Und sie lernen viel dabei, einfach durch das Miteinander mit einer aufmerksamen Bezugsperson.

 

Solche Zuwendung ist wichtig, vielleicht mehr denn je. Wissenschaftler stellen zumindest fest:

 

Die Anforderungen an Kinder sind stark gestiegen. Viele wachsen unter schwierigen Bedingungen auf. Zeit mit Erwachsenen ist eine knappe Ressource.

Eltern können nicht immer alles bieten.

Besonders wenn sie allein erziehen, viele Geschwisterkinder da sind, eine Krankheit einschränkt. Oder weil den Eltern der Beruf über den Kopf wächst, schon lange keine Arbeit mehr da ist, Armut isoliert, vieles in der Stadt fremd ist.


Oft gibt es kein fürsorgliches Umfeld, das Kinder unterstützt.

Viele Familien haben keine oder wenig Verwandtschaft in der Stadt, Kindern fehlen Opas oder Tanten vor Ort. Schulen sind nur bedingt in der Lage, Heranwachsende individuell zu fördern. Und selten spielt es sich ein, dass sich jemand aus dem Umfeld regelmäßig kümmert.
 

Viele (kinderlose) Erwachsene möchten etwas für ein Kind tun.

In Berlin gibt es eine große Gruppe Erwachsener, die (noch) keine eigene Familie gegründet haben, aber Zeit und Kraft für ein Kind aufbringen wollen. Viele haben ein ausgefülltes Leben - und möchten weitergeben, was sie selbst Gutes erfahren haben. Oft fehlt ihnen ein konkreter Rahmen dafür, sich für ein Kind zu engagieren.

 

Eine Patenschaft bringt sie zusammen.

Patenschaften sind ein Modell, in dem all diese Bedürfnisse zusammenfinden können: Kinder, die zusätzliche Aufmerksamkeit genießen. Eltern, die sich über Unterstützung freuen. Erwachsene, die es bereichert, ein Kind begleiten zu können.