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Patenkind und Patin/Pate treffen sich wöchentlich für ein paar Stunden. Bei gemeinsamen Aktivitäten bauen sie eine lebendige, vertrauensvolle Beziehung auf.
Als Tandem unternehmen beide das, was Spaß macht und sonst im Alltag des Kindes zu kurz kommt. Sei es Fußball spielen, Kuchen backen, ein Museum besuchen oder das Fahrrad reparieren. Und über die großen und kleinen Fragen des Lebens plaudern.
Die Patin/ der Pate ist dem Kind ein freundschaftlicher Begleiter. Eine zusätzliche Vertrauensperson, die vieles sein kann: Spielgefährte, Zuhörer, Mutmacher, Lotse oder Vorbild.
Patinnen und Paten geben Anregungen und fördern die Begabungen des Kindes.
Damit sich das Kind in der Patenschaft sicher weiß, stehen auch Patinnen/ Paten und Eltern in Kontakt und stimmen sich ab. Die Patenschaft ist langfristig angelegt, mindestens für ein Jahr. Geht alles gut, werden beide auch später eine feste Größe im Leben des anderen sein. Das Kind weiß jemanden an seiner Seite.
Birk, eines der ersten biffy-Patenkinder, heute 19 Jahre alt: "Das Besondere an Marc? Er ist immer für mich da. Er ist jemand, der sich auskennt, Erfahrung hat - und gut in Mathe ist."
Marc, der erste biffy-Pate: "Ich habe auch viel bekommen. Wer weiß, ob ich jemals ohne Birk in ein Fußballstadion gegangen wäre. Heute macht Birk eine Ausbildung zum Hotelfachmann, und ich bin auch etwas stolz, dass ich einen Teil dazu beigetragen habe."
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