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biffy-Patenschaften im Porträt

Gemeinsam in Schwung kommen - auf 16 Rollen in der Halfpipe

Rene & David

 

Rene, 11 Jahre alt, ist voller Energie. Die Kraft in Bahnen lenken - eine Herausforderung, auch für den 38-jährigen David. Aber sie schaffen es, zum Beispiel im Schwimmbecken, wenn Rene, begleitet vom geduldigen Paten, nach und nach lernt, wie man krault. Und wie man sich freuen kann, wenn Misserfolge überwunden und Mühen belohnt werden.

 

Freitag-Nachmittag ist für Rene zum „David-Tag“ geworden. Seit drei Jahren unternehmen sie was draußen oder sie spielen zu Hause. Die Mutter ist froh, dass sie einmal durchatmen kann. Und der Pate erlebt die gemeinsame Zeit mit Rene immer als Bereicherung: "Ich habe durch ihn gelernt, auch im Umgang mit Erwachsenen mehr dem eigenen Gefühl zu trauen und oft gelassener zu reagieren."

 

Was Kinder alles können - Jonathan zeigt es

Jonathan & Klaus

 

Jonathan war nicht immer gut zu sprechen auf Männer. Gemeinsame Aktivitäten oder Gespräche mit dem Vater, das gibt es nicht für den 11-Jährigen. Und weil auch sonst keine Männer im näheren Umfeld zur Seite stehen, kam der Mutter das Patenschaftsangebot gelegen. Gut so, findet der Sohn, „dass sich Erwachsene so richtig um Kinder kümmern“.

Mit Klaus, seit zwei Jahren Pate, hat Jonathan schon einiges unternommen. Fahrradtouren, Museumsbesuche - was immer den beiden einfällt. Und zwischendurch ruft Jonathan auch mal an, wenn es Probleme zu besprechen gibt. Am schönsten ist es, wenn er Klaus beim Billardspielen besiegt. Oder wenn er ihn mit Harry Potter-Kenntnissen beeindruckt. Die Mutter freut sich: „Nach der Zeit mit Klaus ist er jedes Mal richtig entspannt.“

 

Immer muss man aufpassen - mit der Patin auf dem Spielplatz

Nikoline & Iris

 

Wenn Nikoline zu Schulfesten geht, nimmt sie gerne Iris mit. "Die anderen Kinder haben alle Verwandte, die da mitkommen. Ich habe Iris", sagt die 9-Jährige stolz. Als sie vor einigen Jahren mit ihrer Mutter nach Berlin zog, musste die Familie neue Freunde finden. Daher schätzte es die Mutter sehr, mit der Patin bald jemand gefunden zu haben, der Nikoline ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. "Sie kann ihr ja auch ganz andere Sachen erklären, als ich es selbst könnte", sagt die Mutter, "und sie ist zum Glück in vielen Dingen ganz der Gegensatz zu mir."

Iris fällt es leicht, für Entlastung zu sorgen. Nach dem Frühdienst im Krankenhaus oder an freien Wochenenden nimmt sie sich gerne Zeit für gemeinsame Unternehmungen. "Nikoline hat so eine aufgeschlossene und fantasievolle Art", sagt die 58-Jährige. "Erstaunlich, was ihr für Dinge einfallen. Mich reißt das mit und macht mir viel Freude."