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Was andere über (biffy-)Patenschaften sagen

Klaus Hurrelmann, Professor for Public Health and Education, Hertie School of Governance in Berlin, Universität Bielefeld   (Mitautor der World Vision-Studie 'Kinder in Deutschland 2007')

 

"Aus einer großen Kinderstudie wissen wir: Wer seine Freizeit aktiv und vielseitig nutzt, hat eine höhere Bildungsmotivation, lernt offenbar besser.

Deshalb ist es ein alltagsnaher, wirksamer Beitrag zur individuellen Förderung, wenn Paten einem Kind vielfältige Freizeitaktivitäten ermöglichen. Sich mit etwas zu beschäftigen, was den Einsatz aller Sinne erfordert, begleitet von einem zugewandten Erwachsenen - das stärkt persönliche Kompetenzen. Besonders Jungen können davon profitieren.

Ich wünsche den Paten-Tandems viel Freude bei ihren Unternehmungen und dem Patenschaftsprogramm von biffy Berlin e.V. viele Teilnehmer und Unterstützer."

 

 

Sandra Maischberger, ARD-Moderatorin und Journalistin

 

"Es war mir ein Bedürfnis und eine Freude, die Mannschaft von biffy Berlin e.V. zu unterstützen. Weil biffy das macht, wovon andere nur reden: in einer Gesellschaft, in der Familien immer mehr auseinander fallen, neue Verbindungen zu stiften. Ich bewundere diese Arbeit sehr!"

 

 

Prof. Dr. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.

 

"Es ist enorm wichtig, dass wir junge Menschen in ihrem Werdegang nicht allein lassen. Gerade wenn Familien und Schulen nicht genügend Möglichkeiten haben, Kinder individuell zu fördern, kann die Bürgergesellschaft einen Beitrag leisten. Deshalb finde ich das Patenschaftsprogramm von biffy Berlin e.V. außerordentlich wertvoll. Die Patinnen und Paten, die der Verein vermittelt, bieten ihrem Patenkind viel Rückhalt und unbeschwerte Stunden. Zugleich stiften sie neue Lernmöglichkeiten und zeigen Wege, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen. Ein tolles Engagement! Deshalb wünsche ich dem Verein biffy Berlin jede erforderliche Unterstützung, damit es weiterhin viele Patenschaften geben kann."

 

 

Britta Steffen, Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Schwimmen

 

"Ich habe als Kind selbst erlebt, wie wichtig es ist, Förderer zu haben, Menschen, die an einen glauben. Viele Heranwachsende haben heute dieses Glück nicht. Deshalb finde ich es toll, wie viele biffy-Patinnen und -Paten ein Kind persönlich begleiten. Ich hoffe, das Patenschaftsprogramm wird noch viele weitere Tandems zusammenführen."

(c) Foto: www.foto-herfet.de

Michael Preetz, Geschäftsführer und ehemal. Torjäger bei Hertha BSC

 

"Immer braucht man Menschen, die einem zeigen, wie man Chancen herausspielen und nutzen kann - auch außerhalb des Fußballplatzes. Daher meine volle Unterstützung für biffy Berlin e.V. Unsere Stadt braucht mehr solcher Patinnen und Paten, die sich für Kinder engagieren."

Tim Raue, Sternekoch in Kreuzberg

 

"'Ohne Vorbilder geht es nicht!' Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn aufgewachsen am Schlesischen Tor, inmitten von SO36, wäre es für mich und auch meine Freunde, damals mehr als vorteilhaft gewesen von Menschen begleitet und unterstützt zu werden, die eine POSITIVE Vorbildfunktion haben. Es sind ganz simple Dinge, die man aber für das Leben braucht, Respekt vor dem Menschen, Achtung vor Eigentum anderer und natürlich einen Bezug zu sich selbst.

biffy Berlin hilft jungen Menschen durch sein Patenschaftsprogramm, Menschen zu treffen, die ihnen Grundsätzliches vermitteln und dies im täglichen Umgang, ohne autoritäres & oberlehrerhaftes Getue. Nur so können junge Menschen sich positiv entwickeln und für die Gesellschaft eine Bereicherung werden."

 

Wolfgang Edelstein, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

 

"Kinder haben viele Fragen. Bleiben sie ungehört, wie leider oft an unseren Schulen, verliert sich ihr Entdeckerdrang. Umso wichtiger deshalb, dass Kinder sich regelmäßig mit aufmerksamen Erwachsenen austauschen.

Mit einem biffy-Paten zu Beispiel, der hinhört und die Fragen ernst nimmt. Und der mit seinen Fragen das Kind ermutigt, eigene Einsichten zu äußern. Damit sind immer wichtige Lernschritte verbunden. So erfahren sich Kinder als wirksam und gewinnen Vertrauen in das eigene Handeln."